Hamburg, warum nicht

Also jetzt nicht für mich, aber wenn man offen ist für Angebote, spricht nichts gegen Hamburg (außer das Wetter, dafür lernt man 47 neue Worte für Regen). Habe gestern gelesen von einem nicht unspannenden Job bei einer spannenden Firma die D+S 360°. Da gibt es sicher etwas zu lernen und Pionierarbeit zu leisten. Dazu ein Team von engagierten Menschen die gemeinsam mehr erreichen wollen.

Einfach mal ansehen.

(Hint: Die Firma ist kein Kunde von mir)

04. September 2013 von Claus F. Berthold
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Zürich ist sicher ein Ortswechsel wert

Heute etwas gefunden (auf FB bei MC Schindler, Mitautorin von „PR im Social Web„[kein affiliate Link])was mich selbst umtreiben würde, wäre ich tatsächlich auf Stellensuche.

Blogwerk in Zürich sucht eine/n Account Manager/in und das Unternehmen klingt interessant. Das von ihnen entwickelte Social Media Kit als Steuerinstrument könnte etwas sein was sich gut verkauft.

Besonders angetan bin ich allerdings davon, dass die Position in Zürich ist, da ich gerade erst mit mehreren Menschen sprach die dort leben und arbeiten und ob der Lebensqualität schwärmten. Habe die Stadt erst vor kurzem Besucht und muss gestehen sie ist wunderschön und bietet eine Menge.

Weniger angetan bin ich von dem Text unter der Anzeige, dass Sie von Menschen wie mir kein Angebot wünschen – was ich aber verstehen kann, Sie dürften ausreichend Bewerbungen bekommen. Bedauerlich, da ich gerade für eine andere Vakanz quasi die gesuchten Mitarbeiter suche, bleibt mir nur diesen einen Tipp zu geben.

 

20. August 2013 von Claus F. Berthold
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Standard-HR Prozesse ziehen Standardmitarbeiter an

habe heute einen Beitrag von Stephan Kroß zum Thema Recruiting gelesen der mir sehr gut gefallen hat. Eigentlich ist er ja der Mann für linkedin, aber mit dem Artikel schreibt er mir aus der Seele. Finden sich gerade in Großkonzernen doch sehr häufig die HR-Module verschiedener großer (ERP-[wollte sagen:])Systemanbieter und dies mit genau den beschriebenen Auswirkungen. Ich kann mich daran erinnern an einem System mitgearbeitet zu haben bei dem wir die Software durch Menschen ersetzt haben und dadurch nicht nur den Prozess sehr vereinfacht, sondern schlicht Geld gespart haben.

Dies möchte man ungern einsehen, besonders wenn man doch diese vollintegrierte Softwarelösung hat, die einem von Mädels und Jungs in schicken Business-Kostümen und Anzügen verkauft wurde (inklusive kleinerer individueller Softwareanpassungen zum Preis mehrer Einfamilienhäuser).

Ich wollte ja eigentlich auch nur gesagt haben, dass ich den Artikel sehr gut finde und mir besonders gefallen hat:

„Wer Standard fordert…

….wird genau das bekommen: Standard.“

Weil wir suchen ja alle die High-Performer, die Aussergewöhnlichen, die Alleserfüller. Nein, suchen wir nicht, wir suchen immer diejenige/denjenigen der auf die Position passt und die Aufgaben so erfüllt wie wir es uns wünschen. Gerne darf dabei noch etwas „“overachievement“ sein, das ergibt sich dann im Job.

16. August 2013 von Claus F. Berthold
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Marketing mit Wellnessgarantie

Meine erste Erinnerung an Bad Ems ist mit viel Staunen und Freude verbunden. Wir kamen damals von Frücht mit den Motorrädern den Berg hinunter und fuhren durch eine enge Gasse mit italienischem Flair. Von dort über die Lahn und durch das Kurhaus auf die Römerstraße (damals ging das noch). Dieser erste sehr positive Eindruck von Bad Ems hat sich auch nach 10 Jahren nicht geändert, ich mag die Stadt einfach.

Vor ein paar Jahren merkte man in der Kurstadt, dass das alte Thermalbad so nicht weiter zu führen ist, vermisste der Badegast von heute doch viele Annehmlichkeiten. Nach dem Abriss startete der Neubau, der im Spätherbst 2012 abgeschlossen sein wird. Zur Neueröffnung wird Personal gesucht und eine Position möchte ich herausheben als „Job des Tages“.

Marketingleiter/in in der Emser Therme klingt für mich nach einen spannendem Job in einer sehr reizvollen Umgebung. Was würde mir da nicht alles einfallen was man dort Veranstalten könnte – ich glaube ich melde mich da einfach mal…

Also wer ab 01.11.2012 noch nichts vor hat bzw. eine neue Herausforderung in einer wunderschönen Gegend sucht, sollte sich auf der Homepage der Emser Therme einmal umschauen.

Hier starte ich eine neue Reihe, „Job des Tages“ in der ich einfach auf aus meiner Sicht interessante Jobangebote hinweise. Dies bedeutet nicht dass ich mit den Unternehmen in irgendeiner geschäftlichen Beziehung stehe. Es soll nur eine Auswahl an Jobs gezeigt werden die ich spannend finde.

20. Juni 2012 von Claus F. Berthold
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COO bei Seedmatch

Ich suchte eigentlich etwas vollkommen anderes, es ging um „Crowd Computing“ im Allgemeinen und Besonderen, als ich auf seedmatch traf. Ein Plattform die Mikroinvestoren und Startups zusammen bringt. Eine wunderbare Idee um die Gründer-Landschaft in Deutschland zu bereichern. Dieses Unternehmen welches sich Helfen auf die Fahnen geschrieben hat, ist auf der Suche nach einem COO Chief Operating Officer. Jemanden der direkt in das Geschehen eingreift und nicht nur einfach zuschaut. Wenn man die Voraussetzungen mitbringt, ist der Job einen Blick wert.

Ich wünsche Seedmatch und dem zukünftigen COO viel Erfolg und Spaß.

Hier starte ich eine neue Reihe, „Job des Tages“ in der ich einfach auf aus meiner Sicht interessante Jobangebote hinweise. Dies bedeutet nicht dass ich mit den Unternehmen in irgendeiner geschäftlichen Beziehung stehe. Es soll nur eine Auswahl an Jobs gezeigt werden die ich spannend finde.

19. Juni 2012 von Claus F. Berthold
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Junger Mann zum mitreisen gesucht, war gestern

heute nennt sich sowas Teamer und bedeutet sicher Spiel, Spaß, Spannung. Jochen Schweitzer ist bekannt für die Erfüllung von Träumen und Meister in der Steigerung des Adrenalinspiegels.

Gesucht wird ein Teamer für Events, ich kann mir vorstellen das es langweiligere Jobs gibt.

Hier starte ich eine neue Reihe, „Job des Tages“ in der ich einfach auf aus meiner Sicht interessante Jobangebote hinweise. Dies bedeutet nicht dass ich mit den Unternehmen in irgendeiner geschäftlichen Beziehung stehe. Es soll nur eine Auswahl an Jobs gezeigt werden die ich spannend finde.

06. Juni 2012 von Claus F. Berthold
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Schluss mit Honig

Mein Honiglieferant ist verstorben, was ich bedauere. Der Mann war über 80, zum Glück nicht schwer krank, sondern ist plötzlich gestorben.

Aber darum geht es nicht, sondern um „Honig ums Maul schmieren“. Hören Sie auf damit es lohnt sich  nicht. Ich stelle immer mehr fest, dass die Bewerber aber auch die Unternehmen vorsichtiger agieren. Alles ist Angreifbar, jede Äußerung wird auf die Goldwaage gelegt um keinesfalls etwas Falsches zu tun.

Bewerber formulieren Ihr Anschreiben drei-fünfmal neu um abgestimmt auf das Unternehmen die Motivation darzustellen. Überdenken den Lebenslauf und lassen diesen gegebenenfalls von Experten verschönern/verbessern.

Den Unternehmen ist es nicht mehr genug die Rechtschreibfehler in Anzeigen zu korrigieren, nein politisch korrekt und rechtssicher müssen sie sein.

Warum darf ein Bewerber nicht einfach etwas über seine Motivation schreiben? Dabei muss er nicht das Unternehmen aus den Augen verlieren bei dem er sich bewirbt, aber in erster Linie ist wichtig zu sehen was diesen Menschen antreibt.

Unternehmen müssen dahin kommen zu sagen was sie für einen Mitarbeiter suchen. Die notwendige Qualifikation steht dabei aber nicht als Hauptinteresse, sondern passt der Mensch ins Unternehmen? Wie viel Zeit würde damit gespart?

Ein Bewerber muss auch einfach mal schreiben dürfen, dass er nicht Karriere machen, sondern einfach nur sauber seinen Job erledigen, um 17 Uhr Feierabend haben und danach seine Freizeit genießen will. Es gibt immer noch ausreichend Menschen die gerne Indianer sind und nicht mal die Idee haben Häuptling zu werden.

Unternehmen können nicht funktionieren wenn es nur Aufsteiger gibt und aus allen Indianern Häuptlinge werden sollen. Es ist sicher nicht notwendig zu schreiben das mit einer Position keine Aufstiegschancen verbunden sind, aber warum nicht erklären das man ein fleißiges Bienchen sucht und keinen Karrieristen.

Womit wir wieder beim Honig sind. Wenn ich sage die Bewerber und Unternehmen sollen offener miteinander reden, sich also weniger Honig ums Maul schmieren, bleibt mehr Honig für mich, aber wo kaufe ich den jetzt ein?

edit: Natürlich sollte es im drittletzten Absatz „nicht mal die Idee haben Häuptling zu werden“ habe ich jetzt geändert – danke für den Hinweis.

15. Februar 2012 von Claus F. Berthold
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lachende Franken in Herzogenaurach

Ich war gestern auf einer Unternehmerparty. 1. Runde im Businessplan-Wettbewerb des netzwerk nordbayern. Es gab interessante Menschen die lustige Ideen haben womit man Geld verdienen kann. Insgesamt sind solche Veranstaltung naturgemäß unter leichter Spannung. Es gab Gruppen von Beratern (dazu gehörte ich), Rechts-/Finanz-/Steuerberater, Investoren, Gründer, Unternehmen.  Jeder möchte sich gut präsentieren, einige sind dann der HansDampf, andere Still und Leise, wie immer auf solchen Stehparties.

Aber das wollte ich nicht erzählen, sondern was mich beeindruckt hat war der Aufwand den der Bayrische Staat treibt um Gründern zu helfen und die Stimmung die dort herrschte.

Im Hotel Herzogspark in Herzogenaurach waren Räume angemietet (nein ich war nicht im Outlet-Store eines bekannten Schuhherstellers), es gab Getränke und „Schnittchen“ wie ich zu sagen pflege (das Ragout war beeindruckend lecker, hätte ich gern mehr von gehabt) .

Durch den Abend moderierte die Geschäftsführerin der f.u.n. netzwerk nordbayern gmbh Frau Dr. Benedikte Hatz. Jetzt komme ich dazu was ich eigentlich sagen wollte. Nämlich die Stimmung die dort rüber gebracht wurde, finde ich bei uns hier in und um Koblenz/Lahnstein eher selten. Frau Hatz und alle Mitarbeiter waren guter Dinge, man merkte die Veranstaltung macht ihnen Spaß. Es wurde sehr viel „positive Energie“ verbreitet, wie ich sie auf solchen Veranstaltungen schon lange nicht mehr erlebt habe.

Es hat mir Spaß gemacht zu sehen wie dort gearbeitet wurde, wenn auch beim Smalltalk danach wieder viele lange Gesichter zu sehen waren.

Ich für meinen Teil kann aber empfehlen auf der Webseite zu schauen wann Phase 2 abgeschlossen wird um sich das anzusehen. Dort bekommt man dann hoffentlich auch noch mehr zu den Businessplänen der Teilnehmer erklärt/erzählt.

18. Januar 2012 von Claus F. Berthold
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Frische Stellenangebote

Es hat viel zu lang gedauert, aber nun habe ich auf der Seite „Stellenangebote“ eine Liste der offenen Positionen veröffentlicht die ich zu besetzen suche.

Bei Interesse für einen der dort angezeigten Jobs, sende ich gerne mehr Informationen. In den nächsten Tagen werde ich die Liste vervollständigen und ausbauen.

17. Januar 2012 von Claus F. Berthold
Kategorien: Jobbörse, Stellenangebote | Schreibe einen Kommentar

Auf ins neue Jahr

der Januar ist traditionell der Monat wo alle hochmotiviert zu Werke gehen, also auch Sie. In keinem Monat wird mehr nach einer neuen Position Ausschau gehalten wie jetzt. Die Arbeitgeber sind bereit für neue Kandidaten, die Aufträge liegen in den Schubladen und müssen erfüllt werden. Der Jobmarkt „brummt“ auch wenn gestern die großarige Nachricht kam, dass noch nie so viele Menschen in Brot und Lohn waren.

Ich wünsche allen Unternehmen und allen Wechselwilligen Mitarbeitern einen gelungenen Start in ein erfolgreiches 2012.

03. Januar 2012 von Claus F. Berthold
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