Nichtssagende Stellenanzeigen

Es gibt sehr viele engagierte Mitarbeiter die gut ausgebildet und hochmotiviert an die Arbeit gehen. Manchmal merken sie dass es im eigenen Unternehmen nicht weiter geht – was viele verschiedene Gründe haben kann. Gleichzeitig gibt es sehr viele engagierte Unternehmen die hervorragende Arbeit leisten und sich weiter entwickeln wollen. Manchmal haben sie nicht die richtigen Mitarbeiter – was viele verschiedene Gründe haben kann.

Einer dieser Gründe wird in diesem Blogpost ganz gut verdeutlicht: „Floskel-Alarm in Stellenanzeigenforum su cialis generico

Wenn ich einen Researchauftrag annehme sind die fachlichen Qualifikationen für mich zweitrangig, mir geht es in aller erster Linie um die Frage: „Was für einen Menschen sucht das Unternehmen?“ Sucht man einen Spezialisten der eine Fachaufgabe lösen soll und dies unabhängig vom Unternehmen, allen Randbedingungen etc. oder sucht man einen Abarbeiter von Routineaufgaben, oder einen Ideengeber oder einen Anführer der eine Gruppe weiter bringt? Soll er sich ins Unternehmen einbringen oder reicht es wenn er Dienst nach Vorschrift macht? buy levitra 1.84 pr pill

Dies sind nur Beispiele für die Fülle von möglichen Kandidaten, und jede Ausprägung kann für ein Unternehmen passen. Aber das Unternehmen muss dies äußern.

Über die alte Form der Stellenanzeigen funktioniert dies nur selten, deswegen müssen wir diese ändern.

Ich hoffe ich ernte Kopfnicken, wenn ich sage, dass der Witz von dem 22 jährigen mit 6 Jahren Berufserfahrung davon 8 im Ausland mit einer Promotion und gerne 3-5 Fremdsprachen nicht schon sehr viele gehört haben. Diese Kandidaten mag es geben, aber sehr viele Unternehmen wo dieser auf lange Sicht hineinpasst eben nicht. Viel häufiger wird doch ein solider Arbeiter mit Engagement gesucht der es versteht zusammen mit einem Team eine Aufgabe für das Unternehmen zu lösen. Der aus einer erbrachten Leistung seine Befriedigung zieht und dafür im angemessenen Maße von seinem Arbeitgeber be- und entlohnt wird.

Umgekehrt suchen die Bewerber Unternehmen die sie annehmen und unterstützen, damit sie ihre Arbeitsleistung einbringen können. Die wenigsten Menschen möchten doch nur zur Arbeit gehen um Geld zu verdienen. Sie möchten etwas leisten.

Gelingt mir dies, habe ich mein Ziel erreicht und es geht wieder ein Mensch mit einem Lächeln zur Arbeit.

Im Moment suche ich einen jungen Menschen der, in einem internationalen Team, Modelle entwickeln und umsetzen möchte. Die Aufgabe besteht daraus sehr große Datenmengen zusammen zu führen und analysierbar zu machen. In dieser Aufgabe kann man wachsen und zwar bezüglich des Wissens als auch in der Karriere. Die Aufgabe ist nicht befristet, aber dem Arbeitgeber ist klar, in 2-5 Jahren kann es sein, dass der Mitarbeiter etwas Neues machen will. Das er dies dann im Unternehmen umsetzen kann, dafür trägt es Sorge in dem es seine Mitarbeiter schult und ins Team integriert. Das Unternehmen sitzt in der von Koblenz, zwischen Köln und Frankfurt a. Main.

Die Position nennt sich Business Intelligence Entwickler (m/w) und verlangt die übliche Fähigkeiten:

  • technisches oder mathematisches Know-How durch ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Ausbildung.
  • sicherer Umgang mit SQL und großen Datenmengen. viagra order cialis vergleich
  • ETL Flüsse entwickelt oder umfangreiche Reportinglösungen umgesetzt. viagra without prescription
  • Idealerweise Erfahrungen im Umgang mit BI-Technologien von Firmen wie Sybase, Oracle, SAS oder Microstrategy.

Analytisches Denkvermögen und strukturierte Arbeitsweise zeichnet Sie aus. Für mich ergibt sich dieser Punkt aus den vorangegangen und muss nicht extra erwähnt werden oder sehen Sie das anders? viagra prices

Wenn Sie mehr über die Position wissen möchten, rufen Sie mich an +49 170 2062623 oder senden mir eine Mail cfb@clausfberthold.de dann sprechen wir darüber was in der Anzeige nicht steht und ob Sie ein Kandidat dafür sein können.

 


10. Oktober 2013 von Claus F. Berthold
Kategorien: Business-Change, Geschichten | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

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